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Der offensichtlichste Grund dafür ist, weil wir denken es ist der einfachste Weg mit Fehlern um zu gehen.
Das liegt daran, dass wir Fehler als etwas schlechtes wahrnehmen und uns natürlich vor diesen schützen möchten.
Vor der Konsequenz der Fehler die wir begehen fürchten wir uns und geben daher gerne die Verantwortung dafür ab.
Wir nehmen dabei komplett in Kauf, dass jemand anderes für uns die Verantwortung übernimmt. Das kann mal positiv und mal negativ ausfallen.
Das geht soweit, dass wir komplett das Gefühl dafür verlieren, etwas richtiges oder falsches zu tun und uns ist dabei egal ob wir jemanden damit verletzen.
Ist der Schaden erst angerichtet fühlen auch wir uns schlecht.

„Zeigst du mit dem Finger auf jemanden anders, zeigen drei in deine Richtung!“

Wir tun uns damit absolut keinen Gefallen nicht für unsere Fehler gerade zu stehen. Es wird zur Gewohnheit.
Wir verlieren dadurch ein Stück weit unsere Menschlichkeit und unser Feingefühl. 
Dazu kommt, dass wir wiederum anderen die Schuld für dieses Dilemma geben und wir drehen uns im Kreis.

„Gibst du jemanden anderes die Verantwortung, gibst du ihm auch die Macht.“

Wenn wir nicht anfangen Verantwortung zu übernehmen verpassen wir auch viele Chancen.
Wir verpassen vor allem besser zu werden und aus den Fehlern zu lernen. 
Für Fehler und Probleme gibt es immer Lösungen und Dinge daraus zu lernen. Das können wir aber nicht, wenn wir uns nicht damit auseinandersetzen.

Hör auf anderen die Schuld zu geben und trage die Verantwortung für deine Entscheidungen.

Ich denke wir würden die Welt schon zu einem besseren Ort machen, würden wir mehr an uns selbst arbeiten, anstatt anderen unsere Fehler und Problemen aufbürgen.

Mit dir beginnt die Veränderung.

 

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